Title: Was sagt Gott über Sex?
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Was sagt Gott über Sex?

1. Altes Testament

1.Buch Mose Kapitel 1,

Verse 27 - 28

So schuf Gott den Menschen als sein Ebenbild, als Mann und Frau schuf er sie. Er segnete sie und sprach: «Vermehrt euch, bevölkert die Erde, und nehmt sie in Besitz! Dann betrachtete Gott alles, was er geschaffen hatte, und es war sehr gut!

 

2. Altes Testament

2.Buch Mose Kapitel 20,

Verse 14, 17

Du sollst nicht die Ehe brechen!

 

Begehre nicht, was deinem Mitmenschen gehört: weder sein Haus noch seine Frau ... oder irgend etwas anderes, was ihm gehört.»

 

3. Sprüche Salomos Kapitel 6

Verse 20 – 32

Mein Sohn, denke immer an die Lehren deines Vaters, und die Weisungdeiner Mutter habe stets vor Augen!

Erinnere dich zu jeder Zeit an die Worte deiner Eltern und bewahre sie in deinem Herzen!

Tag und Nacht sollen sie dich begleiten und dein Denken und Handeln bestimmen.

 

Die Erziehung deiner Eltern ist wie ein Licht, das dir den richtigen Weg weist; ihre Ermahnungen zeigen dir, wie du leben sollst.

Sie warnen dich vor der fremden Frau, der Frau eines anderen, die dich mit betörenden Worten lockt.

Laß dich nicht von ihren Reizen einfangen, fall nicht auf sie herein, wenn sie dir schöne Augen macht.

... wenn du mit einer verheirateten Frau die Ehe brichst, gefährdest du dich selbst.

Kann man etwa Feuer in der Manteltasche tragen, ohne den Mantel in Brand zu stecken?

Kann man etwa barfuß über glühende Kohlen gehen, ohne sich die Füße zu verbrennen?

Genauso schlimm sind die Folgen, wenn man mit der Frau eines anderen schläft: jeder, der es tut, wird bestraft.

Wer Brot stiehlt, weil er Hunger hat, wird nicht verachtet.

Wenn er ertappt wird, muß er es siebenfach ersetzen, aber das kostet ihn höchstens seinen ganzen Besitz.

Wer dagegen die Ehe bricht, hat den Verstand verloren und richtet sich selbst zugrunde.

 

4. Altes Testament

Das Hohelied Salomos Kapitel 7, Verse 1 – 14

Dreh dich im Tanz! Dreh dich, Sulamith, dreh dich beim Tanz im Kreise, denn wir wollen dich bewundern! Was gibt es denn zu sehen, wenn ich den Reigen tanze?

Wie schön sind deine Füße in den Sandalen, du Fürstentochter! Die Rundungen deiner Hüften sind wie ein Halsgeschmeide, ein Werk aus Künstlerhand.

Dein Schoß gleicht einer runden Schale, die stets mit edlem Wein gefüllt ist. Dein Bauch ist golden wie Weizen, von Lilien umkränzt.

Deine Brüste sind wie junge Zwillinge einer Gazelle.

Dein Hals gleicht einem Turm aus Elfenbein, und deine Augen sind wie die Teiche von Heschbon am Bat-Rabbim-Tor. Deine Nase ist wie der Libanonturm, der nach Damaskus blickt.

Dein Kopf ist schön und majestätisch wie das Karmelgebirge. Dein Haar schimmert wie Purpur, deine Locken können einen König fesseln.

Deine Liebe macht mich glücklich. Wie schön du bist! Deine Liebe macht mich glücklich.

Deine Gestalt gleicht einer hohen Dattelpalme, und deine Brüste sind wie ihre Früchte.

Ich will auf die Palme steigen und ihre reifen Früchte genießen.

Freuen will ich mich an deinen Brüsten, die den Trauben am Weinstock gleichen. Deinen Atem will ich trinken, der wie frische Äpfel duftet; deine Lippen will ich spüren, denn sie schmecken mir wie edler Wein.

Ja, möge der Wein dich erfreuen, daß du ihn im Schlaf noch auf den Lippen spürst.

Ich gehöre meinem Liebsten, und sein Herz sehnt sich nach mir.

Ich will dir meine Liebe schenken.

Komm, wir gehn hinaus aufs Feld, mein Liebster, unter Henna-sträuchern laß uns die Nacht verbringen!

In der Frühe wollen wir zum Weinberg gehen und sehen, ob der Weinstock treibt, ob seine kleinen Blüten aufgegangen sind und der Granatbaum schon die ersten Knospen hat. Dort will ich dir meine

Liebe schenken!

Die Liebesäpfel verströmen ihren Duft. Köstliche Früchte liegen vor unsrer Tür, frisch geerntete und solche, die ich für dich, mein Liebster, aufbewahrt habe.

 

 

5. Altes Testament

Sprüche Salomos Kapitel 5,

Verse15 – 19

Freu dich an deiner eignen Frau! Ihre Liebe ist wie eine Quelle, aus der immer wieder frisches Wasser sprudelt. Willst du sie verlieren, weil du dich mit anderen einläßt? Dir allein soll ihre Liebe gehören, mit keinem anderen sollst du sie teilen! Erfreue dich an deiner Frau, die du als junger Mann geheiratet hast. Bewundere ihre Schönheit und Anmut! Berausche dich immer wieder an ihren Brüsten und an der Liebe, die sie dir schenkt!

 

6. Altes Testament

Sprüche Salomos Kapitel 7

Verse 4 -

Kümmere dich um die Weisheit wie um deine Schwester, mach dir die Einsicht zur besten Freundin!

Das wird dich schützen vor jeder fremden Frau, die dir mit schmeichelnden Worten den Kopf verdrehen will.

Einmal stand ich am Fenster und schaute hinaus auf die Straße.

Dort sah ich eine Gruppe noch unerfahrener junger Männer. Einer von

ihnen fiel mir durch sein kopfloses Verhalten auf.

Er lief die Straße hinunter, an deren Ecke eine bestimmte Frau wohnte, und ging auf ihr Haus zu.

Inzwischen war es schon dunkel geworden.

Da kam sie ihm entgegen, herausgeputzt und zurechtgemacht wie eine Hure. Sie war sich ihres Erfolgs sicher.

Leidenschaftlich und hemmungslos wie sie war, hielt sie es zu Hause nie lange aus.

Man sah sie jeden Tag draußen auf den Straßen und Plätzen, an jeder Straßenecke stand sie und schaute sich suchend um.

Jetzt ging sie auf den jungen Mann zu, umarmte und küßte ihn. Mit herausforderndem Blick sagte sie: «Heute habe ich Gott ein Dankopfer gebracht, und davon ist noch Fleisch übrig.

Darum bin ich hinausgegangen, um dich zu suchen. Endlich habe ich dich gefunden!

Ich habe mein Bett mit schönen bunten Decken aus Ägypten gepolstert und mit Parfüm besprengt.

Komm doch mit! Wir wollen uns die ganze Nacht hindurch lieben und uns bis zum Morgen vergnügen!

Mein Mann ist nicht da. Er ist auf Reisen und kommt noch lange nicht

zurück!»

Mit diesen Worten reizte und erregte sie den jungen Mann.

Er folgte ihr ins Haus wie ein Ochse, der zum Schlachten geführt wird - in sein eigenes Verderben rannte dieser Dummkopf!

Ohne es zu wissen, lief er in eine tödliche Falle. Sie hatte ihn gefangen wie einen Vogel im Netz.

Darum hört auf meine Warnung, ihr jungen Männer, und befolgt sie!

Laßt euch von solch einer Frau nicht verführen, sondern geht ihr aus dem Weg!

Denn sie hat schon viele Männer zu Fall gebracht, die Zahl ihrer Opfer ist groß.

Ihr Haus steht am Rand des Abgrunds; wer zu ihr geht, den reißt sie mit in den Tod.

 

7. Altes Testament

Prediger Salomo Kapitel 9,

Vers 9

Genieße das Leben mit der Frau, die du liebst, solange du dein vergängliches Leben führst, das Gott dir auf dieser Welt gegeben hat. Genieße jeden flüchtigen Tag, denn das ist der einzige Lohn für deine Mühen.

 

8. Neues Testament

Matthäus Kapitel 19,

Verse 3 - 9

Einige Pharisäer kamen zu ihm, weil sie Jesus eine Falle stellen wollten. «Wie stehst du zur Ehescheidung?» fragten sie. «Darf man sich von seiner Frau aus jedem beliebigen Grund trennen?» Jesus antwortete: «Lest ihr denn die Heiligen Schriften nicht? Da heißt es doch, daß Gott am Anfang Mann und Frau schuf und sagte: 'Ein Mann wird seine Eltern verlassen, um sich für immer mit seiner Frau zu verbinden. Beide werden ganz und gar eins sein.'

Sie werden also eins sein und nicht länger zwei voneinander getrennte Menschen. Was aber Gott zusammengefügt hat, darf der Mensch nicht trennen.» «Doch weshalb», fragten sie weiter, «hat Mose dann vorgeschrieben, daß der Mann seiner Frau eine Scheidungsurkunde gibt, wenn er sich von ihr trennt?» Jesus antwortete: «Mose erlaubte es, weil er euer böses und hartes Herz kannte. Aber Gottes Absicht war das nicht, als er die Ehe stiftete.

Ich sage euch, daß jeder die Ehe bricht, der sich von seiner Frau trennt und eine andere heiratet, es sei denn, seine Frau lebt selbst im Ehebruch.»

 

9. Neues Testament

1.Korintherbrief Kapitel 7,

Verse 1 - 9

Nun zu der Frage, die ihr mir in euerm Brief gestellt habt. Ich meine: Es wäre gut für einen Mann, überhaupt nicht zu heiraten. Aber damit niemand zur Unzucht verleitet wird, ist es besser, wenn jeder Mann seine Frau und jede Frau ihren Mann hat.

Der Mann soll seine Frau nicht vernachlässigen, und die Frau soll sich ihrem Mann nicht entziehen, denn weder die Frau noch der Mann dürfen eigenmächtig über ihren Körper verfügen; sie gehören einander. Keiner soll sich dem Ehepartner verweigern, es sei denn, beide sind eine Zeitlang bereit, auf den ehelichen Verkehr zu verzichten, weil sie für das Gebet frei sein wollen. Danach kommt wieder zusammen, damit euch der Satan nicht in Versuchung führen kann, weil ihr euch nicht enthalten könnt. Was ich euch jetzt sage, ist ein Rat, kein Befehl.

Ich wünschte zwar, jeder würde wie ich ehelos leben. Aber wir sind nicht alle gleich. Nach Gottes Willen leben die einen in der Ehe, die anderen bleiben unverheiratet.

Den Unverheirateten und Verwitweten rate ich, lieber ledig zu bleiben, wie ich es bin.

Wenn ihnen das Alleinsein aber zu schwer fällt, sollen sie heiraten. Denn das ist besser, als von unerfülltem Verlangen beherrscht zu werden.

 

10. Neues Testament

Epherserbrief Kapitel 5,

Verse 25 - 33

Ihr Männer, liebt eure Frauen so, wie Christus seine Gemeinde liebt, für die er sein Leben gab, damit sie ihm ganz gehört. Durch sein Wort hat er sie von aller Schuld gereinigt.

 

Wie eine Braut soll seine Gemeinde sein: schön und makellos, ohne jeden Fehler, weil sie allein Christus gehören soll. Darum müssen auch die Männer ihre Frauen lieben wie sich selbst, weil sie als Ehepartner untrennbar zusammengehören. Wer nun seine Frau liebt, der hat sich selbst angenommen. Niemand haßt doch seinen eigenen Leib. Vielmehr hegt und pflegt er ihn. So sorgt auch Christus für seine Gemeinde; denn wir sind Glieder seines Leibes. Erinnert euch an das Wort: «Ein Mann wird seinen Vater und seine Mutter verlassen und mit seiner Frau leben. Die beiden werden dann für immer zusammengehören.»

Das ist ein großes Geheimnis. Denn für mich zeigt sich an der Ehe beispielhaft die Verbindung zwischen Christus und seiner Gemeinde. Deshalb sage ich noch einmal: Ein Mann soll seine Frau so lieben wie sich selbst. Und die Frau soll ihren Mann achten und ehren.

 

11. Neues Testament

1.Timotheusbrief Kapitel 4,

Verse 1 - 4

Gottes Heiliger Geist sagt uns ausdrücklich, daß in Zukunft manche vom Glauben an Gott abfallen werden, weil sie falschen Propheten hinterherlaufen und teuflischen Lehren glauben. Diese gewissenlosen Verführer sind durch und durch verlogen.

Sie verbieten beispielsweise, zu heiraten oder bestimmte Speisen zu essen. Dabei hat Gott doch alles geschaffen, damit jeder, der an ihn glaubt und seine Wahrheit erkannt hat, auch diese Dinge dankbar von ihm annimmt. Denn alles, was Gott geschaffen hat, ist gut.

 

 

 

 



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