Title: Die basics des Christseins
Subtitle:
Author:

Die basics des Christseins

1. Altes Testament

Jesaja Kapitel 53, Verse 3 – 9

Er wurde verachtet, von allen gemieden. Von Krankheit und Schmerzen war er gezeichnet. Man konnte seinen Anblick kaum ertragen. Wir wollten nichts von ihm wissen, ja, wir haben ihn sogar verachtet.

Dabei war es unsere Krankheit, die er auf sich nahm; er erlitt die Schmerzen, die wir hätten ertragen müssen. Wir aber dachten, diese Leiden seien Gottes gerechte Strafe für ihn. Wir glaubten, daß Gott ihn schlug und leiden ließ, weil er es verdient hatte.

Doch er wurde blutig geschlagen, weil wir Gott die Treue gebrochen hatten; wegen unserer Sünden wurde er durchbohrt. Er wurde für uns bestraft - und wir? Wir haben nun Frieden mit Gott! Durch seine Wunden sind wir geheilt.

Wir alle irrten umher wie Schafe, die sich verlaufen haben; jeder ging seinen eigenen Weg. Der Herr aber lud alle unsere Schuld auf ihn.

Er wurde mißhandelt, aber er duldete es ohne ein Wort. Er war stumm wie ein Lamm, das man zur Schlachtung führt. Und wie ein Schaf, das sich nicht wehrt, wenn es geschoren wird, hat er alles widerspruchslos ertragen. Man hörte von ihm keine Klage.

Er wurde verhaftet, zum Tode verurteilt und grausam hingerichtet. Niemand glaubte, daß er noch eine Zukunft haben würde. Man hat sein Leben auf dieser Erde ausgelöscht. Wegen der Sünden meines Volkes wurde er zu Tode gequält!

Man begrub ihn bei Gottlosen, im Grab eines reichen Mannes, obwohl er sein Leben lang kein Unrecht getan hatte. Nie kam ein betrügerisches Wort über seine Lippen.

 

2. Altes Testament

Jesaja Kapitel 54,

Verse 7 – 10

Doch der Herr ruft dich zu sich zurück und sagt zu dir: «Nur für kurze Zeit habe ich dich verlassen. Ich will dich wieder zu mir holen, denn ich liebe dich immer noch.

Im Zorn habe ich mich für einen Augenblick von dir zurückgezogen. Doch ich habe Erbarmen mit dir, und meine Liebe wird nie mehr aufhören. Das verspreche ich, der Herr, dein Erlöser.

Damals nach der großen Flut schwor ich Noah: Nie mehr wird die ganze Erde überschwemmt werden! Und heute schwöre ich: Ich bin nicht mehr zornig auf dich, Jerusalem! Nie mehr werde ich dir drohen!

Berge mögen einstürzen und Hügel wanken, aber meine Liebe zu dir wird nie erschüttert, und mein Friedensbund mit dir wird niemals wanken. Das verspreche ich, der Herr, der dich liebt!»

 

3. Altes Testament

Jeremia Kapitel 29

Verse 11 – 13

Denn ich allein weiß, was ich mit euch vorhabe: Ich, der Herr, werde euch Frieden schenken und euch aus dem Leid befreien. Ich gebe euch wieder Zukunft und Hoffnung.

Wenn ihr dann zu mir ruft, wenn ihr kommt und zu mir betet, will ich euch erhören.

Wenn ihr mich sucht, werdet ihr mich finden. Ja, wenn ihr mich von ganzem Herzen sucht,

 

4. Altes Testament

Micha Kapitel 7, Vers 18

Wo ist ein Gott wie du, Herr? Du vergibst denen, die von deinem Volk übriggeblieben sind, und verzeihst ihnen ihre Schuld. Du bleibst nicht für immer zornig, sondern läßt Gnade vor Recht ergehen, daran hast du Gefallen!

 

5. Altes Testament

Psalm 103, Verse 1 – 4 und

8 – 13

Ich will den Herrn von ganzem Herzen loben, alles in mir soll seinen heiligen Namen preisen! Ich will den Herrn loben und nie vergessen, wieviel Gutes er mir getan hat.

Ja, er vergibt mir meine ganze Schuld und heilt mich von allen Krankheiten!

Er bewahrt mich vor dem sicheren Tod und schenkt mir das Leben neu. Seine Liebe und Güte umgeben mich allezeit.

Barmherzig und gnädig ist der Herr, groß ist seine Geduld und grenzenlos seine Liebe!

Er beschuldigt uns nicht endlos und bleibt nicht immer zornig.

Er bestraft uns nicht, wie wir es verdienen; unsere Sünden und Verfehlungen zahlt er uns nicht heim.

Denn so hoch, wie der Himmel über der Erde ist, so groß ist seine Liebe zu allen, die ihm mit Ehrfurcht begegnen.

So fern, wie der Osten vom Westen liegt, so weit wirft Gott unsere Schuld von uns fort!

Wie ein Vater seine Kinder liebt, so liebt der Herr alle, die ihn ehren.

 

6. Altes Testament

Psalm 139, Verse 1 – 14

Und 23 – 24

Herr, du durchschaust mich, du kennst mich durch und durch. Ob ich sitze oder stehe - du weißt es, aus der Ferne erkennst du, was ich denke.

Ob ich gehe oder liege - du siehst mich, mein ganzes Leben ist dir vertraut.

Schon bevor ich rede, weißt du, was ich sagen will.

Von allen Seiten umgibst du mich und hältst deine schützende Hand über mir.

Daß du mich so genau kennst - unbegreiflich ist das, zu hoch, ein unergründliches Geheimnis!

Wie könnte ich mich dir entziehen; wohin könnte ich fliehen, ohne daß du mich siehst?

Stiege ich in den Himmel hinauf - du bist da! Wollte ich mich im Totenreich verbergen - auch dort bist du!

Eilte ich dorthin, wo die Sonne aufgeht, oder versteckte ich mich im äußersten Westen, wo sie untergeht,

dann würdest du auch dort mich führen und nicht mehr loslassen.

Wünschte ich mir: «Völlige Dunkelheit soll mich umhüllen, das Licht um mich her soll zur Nacht werden!» -

für dich ist auch das Dunkel nicht finster; die Nacht scheint so hell wie der Tag und die Finsternis so strahlend wie das Licht.

Du hast mich geschaffen - meinen Körper und meine Seele, im Leib meiner Mutter hast du mich gebildet.

Herr, ich danke dir dafür, daß du mich so wunderbar und einzigartig gemacht hast! Großartig ist alles, was du geschaffen hast - das erkenne ich!

Durchforsche mich, o Gott, und sieh mir ins Herz, prüfe meine Gedanken und Gefühle!

Sieh, ob ich in Gefahr bin, dir untreu zu werden, dann hol mich zurück auf den Weg, der zum ewigen Leben führt!

 

7. Neues Testament

Matthäus Kapitel 16

Verse 13 – 16

Als Jesus in die Gegend von Cäsarea Philippi kam, fragte er seine Jünger: «Für wen halten mich die Leute eigentlich?» Sie erwiderten: «Manche halten dich für Johannes den Täufer, andere für Elia, für Jeremia oder einen anderen Propheten.»

«Und für wen haltet ihr mich?» fragte er sie.

Darauf antwortete Petrus: «Du bist Christus, der von Gott verheißene Retter, der Sohn des lebendigen Gottes!»

 

8. Neues Testament

Markus Kapitel 15,

Verse 21 - 39

Unterwegs begegnete ihnen Simon aus Kyrene, der Vater von Alexander und Rufus. Simon kam gerade von seinem Feld zurück, als ihn die Soldaten zwangen, das Kreuz zu tragen. Sie brachten Jesus nach Golgatha; das bedeutet Schädelstätte.

Dort wollten die Soldaten ihm ein betäubendes Getränk geben: Wein mit Myrrhe. Aber Jesus wollte nichts davon trinken.

Dann nagelten sie ihn an das Kreuz. Seine Kleider verlosten sie unter sich.

Es war neun Uhr morgens, als sie ihn kreuzigten.

Über ihm wurde ein Schild angebracht, auf dem man lesen konnte, weshalb er verurteilt worden war. Darauf stand: «Der König der Juden!»

Mit Jesus wurden zwei Verbrecher gekreuzigt, einer rechts, der andere links von ihm.

Damit erfüllte sich die Vorhersage des Propheten Jesaja: «Er wurde zu den Verbrechern gezählt.»

Die Leute, die am Kreuz vorübergingen, beschimpften ihn und spotteten: «So! Den Tempel wolltest du zerstören und ihn in drei Tagen wieder aufbauen?

Jetzt rette dich selber und komm vom Kreuz herunter!»

Auch die Hohenpriester und die Schriftgelehrten standen voller Schadenfreude unter dem Kreuz und verhöhnten Jesus: «Anderen hat er geholfen, aber sich selbst kann er nicht helfen!

Dieser Messias, dieser König von Israel, soll er doch vom Kreuz heruntersteigen! Dann wollen wir an ihn glauben!» Ebenso verspotteten ihn die beiden Männer, die mit ihm gekreuzigt worden waren. Am Mittag wurde es plötzlich im ganzen Land dunkel. Diese Finsternis dauerte drei Stunden.

Gegen drei Uhr rief Jesus laut: «Eli, Eli, lama sabachthani?» Das heißt: «Mein Gott, mein Gott, warum hast du mich verlassen?»

Einige von den Leuten, die dabeistanden, meinten: «Er ruft den Propheten Elia.»

Einer von ihnen tauchte sofort einen Schwamm in Essig und steckte ihn auf einen Stab, um Jesus davon trinken zu lassen. «Wir wollen doch sehen, ob Elia kommt und ihn herunterholt!» sagte er.

Aber Jesus schrie laut auf und starb.

In demselben Augenblick zerriß im Tempel der Vorhang vor dem Allerheiligsten von oben bis unten.

Erschüttert bekannte der römische Hauptmann, der neben dem Kreuz stand und mitangesehen hatte, wie Jesus starb: «Dieser Mann ist wirklich Gottes Sohn gewesen!»

 

9. Neues Testament

Lukas Kapitel 2

Verse 8 – 14 und Kapitel 9,

Verse 23 – 25

In dieser Nacht bewachten draußen auf dem Feld einige Hirten ihre Herden. Plötzlich trat ein Engel Gottes zu ihnen, und Gottes Licht umstrahlte sie. Die Hirten erschraken sehr,

aber der Engel sagte: «Fürchtet euch nicht! Ich bringe euch die größte Freude für alle Menschen:

Heute ist für euch in der Stadt, in der schon David geboren wurde, der lang ersehnte Retter zur Welt gekommen. Es ist Christus, der Herr.

Und daran werdet ihr ihn erkennen: Das Kind liegt, in Windeln gewickelt, in einer Futterkrippe!»

Auf einmal waren sie von unzähligen Engeln umgeben, die Gott lobten:

«Gott im Himmel gehört alle Ehre; denn er hat den Frieden auf die Erde gebracht für alle, die bereit sind, seinen Frieden anzunehmen.»

Danach wandte sich Jesus an alle: «Wer mir folgen will, darf nicht mehr an sich selber denken; er muß sein Kreuz willig auf sich nehmen und mir nachfolgen.

Wer sein Leben um jeden Preis erhalten will, der wird es verlieren. Wer aber sein Leben für mich einsetzt, der wird es für immer gewinnen.

Denn was hat ein Mensch davon, wenn er die ganze Welt gewinnt, aber dabei das ewige Leben verliert?

 

10. Neues Testament

Lukas Kapitel 15

Verse 11 – 24

«Ein Mann hatte zwei Söhne», erzählte Jesus. «Eines Tages sagte der Jüngere zu ihm: 'Vater, ich will jetzt schon meinen Anteil am Erbe ausbezahlt haben.' Da teilte der Vater sein Vermögen unter ihnen auf.

Nur wenige Tage später packte der jüngere Sohn alles zusammen, verließ seinen Vater und reiste ins Ausland. Endlich konnte er sein Leben in vollen Zügen genießen. Er leistete sich, was er wollte,

bis er schließlich keinen Pfennig mehr besaß. Zu allem Unglück brach in dieser Zeit eine große Hungersnot aus. Es ging ihm sehr schlecht.

In seiner Verzweiflung bettelte er so lange bei einem Bauern, bis der ihn zum Schweinehüten auf die Felder schickte.

Oft quälte ihn der Hunger so, daß er froh gewesen wäre, etwas vom Schweinefutter zu bekommen. Aber selbst davon erhielt er nichts.

Da kam er zur Besinnung: 'Bei meinem Vater hat jeder Arbeiter mehr als genug zu essen, und ich sterbe hier vor Hunger.

Ich will zu meinem Vater gehen und ihm sagen: Vater, ich bin schuldig geworden an Gott und an dir.

Sieh mich nicht länger als deinen Sohn an, ich bin es nicht mehr wert. Aber kann ich nicht als Arbeiter bei dir bleiben?'

Er stand auf und ging zurück zu seinem Vater. Der erkannte ihn schon von weitem. Voller Mitleid lief er ihm entgegen, fiel ihm um den Hals und küßte ihn.

Doch der Sohn bekannte: 'Vater, ich bin schuldig geworden an Gott und an dir. Sieh mich nicht länger als deinen Sohn an, ich bin es nicht mehr wert.'

Sein Vater aber befahl den Knechten: 'Beeilt euch! Holt den schönsten Anzug, den wir im Hause haben, und gebt ihn meinem Sohn. Bringt auch einen kostbaren Ring und Schuhe für ihn!

Schlachtet das Kalb, das wir gemästet haben! Wir wollen feiern!

Mein Sohn war tot, jetzt lebt er wieder. Er war verloren, jetzt hat er zurückgefunden.' Und sie begannen ein fröhliches Fest.

 

11. Neues Testament

Johannes Kapitel 3,

Verse 16 – 18

Denn Gott hat die Menschen so sehr geliebt, daß er seinen einzigen Sohn für sie hergab. Jeder, der an ihn glaubt, wird nicht verlorengehen, sondern das ewige Leben haben.

Gott hat nämlich seinen Sohn nicht zu den Menschen gesandt, um über sie Gericht zu halten, sondern um sie vor dem Verderben zu retten.

Wer an ihn glaubt, der wird nicht verurteilt werden. Wer aber nicht an den Sohn Gottes glaubt, über den ist wegen seines Unglaubens das Urteil schon gesprochen.

 

12. Neues Testament

Johannes Kapitel 6,

Verse 66 – 69

Nach dieser Rede wandten sich viele von Jesus ab und gingen nicht mehr mit ihm.

Da fragte Jesus auch seine zwölf Jünger: «Wollt ihr auch weggehen und mich verlassen?»

«Herr, zu wem sollen wir denn gehen?» antwortete Simon Petrus. «Nur deine Worte bringen ewiges Leben.

Wir glauben und haben erkannt, daß du Christus, der Sohn Gottes, bist.»

 

13. Neues Testament

Johannes Kapitel 8, Vers 12

Und 10, Verse 9 – 11

Und 11, Verse 25 – 26

Und 14, Vers 6

Und 15, Vers 5

Ein andermal sagte Jesus zu den Menschen, die ihm zuhörten: «Ich bin das Licht für die Welt. Wer mir nachfolgt, wird nicht mehr in der Dunkelheit umherirren, sondern folgt dem Licht, das ihn zum Leben führt.»

Ich allein bin die Tür. Wer durch mich zu meiner Herde kommt, der wird gerettet werden. Er kann durch diese Tür ein- und ausgehen, und er wird saftig grüne Weiden finden.

Der Dieb kommt, um zu stehlen, zu schlachten und zu vernichten. Ich aber bringe allen, die zu mir gehören, das Leben - und dies im Überfluß.

 

Ich bin der gute Hirte. Ein guter Hirte setzt sein Leben für die Schafe ein.

 

Darauf erwiderte ihr Jesus: «Ich bin die Auferstehung, und ich bin das Leben. Wer an mich glaubt, der wird leben, selbst wenn er stirbt.

Und wer lebt und an mich glaubt, wird niemals sterben. Glaubst du das?»

Jesus antwortete: «Ich bin der Weg, ich bin die Wahrheit, und ich bin das Leben! Ohne mich kann niemand zum Vater kommen.

Ich bin der Weinstock, und ihr seid die Reben. Wer bei mir bleibt, in dem bleibt mein Leben, und er wird viel Frucht tragen. Wer sich aber von mir trennt, kann nichts ausrichten.

 

14. Neues Testament

2.Korintherbrief Kapitel 5

Verse 17 – 21

Gehört jemand zu Christus, dann ist er ein neuer Mensch. Was vorher war, ist vergangen, etwas Neues hat begonnen.

All dies verdanken wir Gott, der durch Christus mit uns Frieden geschlossen hat. Er hat uns beauftragt, diese Botschaft überall zu verkündigen.

Denn Gott hat durch Christus Frieden mit der Welt geschlossen, indem er den Menschen ihre Sünden nicht länger anrechnet, sondern sie vergibt. Gott hat uns dazu bestimmt, diese Botschaft von der Versöhnung öffentlich bekanntzugeben.

Als Botschafter Christi fordern wir euch deshalb im Namen Gottes auf: Laßt euch mit Gott versöhnen! Wir bitten euch darum im Auftrag Christi.

Denn Gott hat Christus, der ohne jede Sünde war, mit all unserer Schuld beladen und verurteilt, damit wir von dieser Schuld frei sind und Menschen werden, die Gott gefallen.

 

15. Neues Testament

Philipperbrief Kapitel 2

Verse 5 – 11

Orientiert euch an Jesus Christus:

Obwohl er Gott in allem gleich war und Anteil an Gottes Herrschaft hatte, bestand er nicht auf seinen Vorrechten.

Nein, er verzichtete darauf und wurde rechtlos wie ein Sklave. Er wurde wie jeder andere Mensch geboren und lebte als Mensch unter uns Menschen.

Er erniedrigte sich selbst und war Gott gehorsam bis zum Tod, ja, bis zum schändlichen Tod am Kreuz.

Darum hat ihn Gott auch herrlich zu sich erhoben und ihm den Namen gegeben, der über allen Namen steht.

Vor Jesus werden sich einmal alle beugen: alle Mächte im Himmel, alle Menschen auf der Erde und alle im Totenreich.

Und jeder ohne Ausnahme soll zur Ehre Gottes, des Vaters, bekennen: Jesus Christus ist der Herr!

 

16. Neues Testament

Offenbarung Kapitel 21,

Verse 1 – 7

Dann sah ich eine neue Welt: den neuen Himmel und die neue Erde. Denn der vorige Himmel und die vorige Erde waren vergangen, und auch das Meer war nicht mehr da. Ich sah, wie die Stadt Gottes, das neue Jerusalem, von Gott aus dem Himmel herabkam: festlich geschmückt wie eine Braut an ihrem Hochzeitstag.

Eine gewaltige Stimme hörte ich vom Thron her rufen: «Hier wird Gott mitten unter den Menschen sein! Er wird bei ihnen wohnen, und sie werden sein Volk sein. Ja, von nun an wird Gott selbst als ihr Herr in ihrer Mitte leben.

Er wird alle ihre Tränen trocknen, und der Tod wird keine Macht mehr haben. Leid, Angst und Schmerzen wird es nie wieder geben; denn was einmal war, ist für immer vorbei.»

Der auf dem Thron saß, sagte: «Siehe, alles werde ich jetzt neu schaffen!» Und mich forderte er auf: «Schreibe auf, was ich dir sage, alles ist zuverlässig und wahr.»

Und weiter sagte er: «Alles ist in Erfüllung gegangen. Von A bis Z steht alles in meiner Macht. Ich bin der Anfang, und ich bin das Ziel. Allen Durstigen werde ich Wasser aus der Quelle des Lebens schenken.

Wer durchhält bis zum Sieg, wird dies alles besitzen. Ich werde sein Gott sein, und er wird mein Sohn sein.

 



Go back to the regular design...